Jedenfalls sind wir ca 7 Stunden ins Tal gelaufen (mit einer Uebernachtung, an einem sehr kalten und sehr feuchtem Ort) und haben dort eine gemuetliche Huette mit Feuerstelle vorgefunden. Dort haben wir dann noch zwei weitere Naechte gecampt und das einfache Leben genossen (kein Strom, kein Licht, ...). Wir waren sogar in dem Gebirgsbach baden und haben uns dann wie die Helden des Tages gefuehlt. Waren auf jeden Fall maechtig stolz auf uns!!!
Die brotbackenden Chilenen waren zwei Kletterer (dort kann man naemlich ganz hervorragend klettern), die in der Oeko-Tourismus-Branche arbeiten. Oeko-Tourismus ist hier sehr aufstrebend, wobei manchmal nicht so ganz klar ist, was damit eigentlich gemeint ist.
Wir haben dann auch erfahren, dass zwei Tage vorher 40 Stundenten die Tour auf sich nehmen mussten um dort im Tal ein Seminar zu besuchen. Ist mal was anderes... Ein Seminar zu dem man 7 Stunden durch den Matsch laufen muss, dann ein paar Tage Camping und dann zurueck. Gut fuer uns war aber auch, dass diese 40 Stundenten einiges ihrer Vorraete zurueck gelassen hatten und somit unser Essens-Problem geloest war.
Der Weg
Regenwald
Valle Cochamo
Cerro Trinidad im ersten Morgenlicht
Die erste (kalte) Nacht
Feuer mit frischen Brot
Der 'Trolley'
Marian kurbelt sich ueber den Rio Cochamo
Ein ziemlich hoher und sehr alter Baum.
Bambus
Einer von vielen Wasserfaellen
Die Bushaltestelle in Cochamo
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